Aktuell 2014 | Archiv-Seite 2013

vivabaum.de: Forst-Mulcharbeiten | Diaschau

NEU: Forst-Mulcharbeiten
Der Forstmulcher kommt zum Einsatz bei der Trassenpflege auf Strom- und Gasleitungen, bei Baufeldräumungen von Privatgrundstücken und zur Schaffung von Freiflächen für Photovoltaikparks >mehr

Göttingen: Stadtwall mit Gauß- & Weber Denkmal | Foto: Becker

Winterzeit: der richtige Zeitpunkt für Baumfäll-Arbeiten! Gehen Sie jedoch kein Risiko ein - lassen Sie sich beraten >mehr

vivabaum.de: Baumstubbenfräse, allradgetrieben | Diaschau

NEU: Unsere leistungsstarke, allradgetriebene Stubbenfräse
Mehr Informationen dazu finden Sie unter Leistung >Baumstubben fräsen

 Traubeneiche (Quercus-petraea)

Die Traubeneiche ist der Baum des Jahres 2014 in Deutschland

BAUM DES JAHRES 2014:
Die Traubeneiche
Die Traubeneiche (Quercus petraea) erreicht eine Höhe von 25 bis 30 (max. 40) Meter und hat einen Stammdurchmesser bis zu 2 Meter.  Ihr Höchstalter liegt bei 800 bis 1000 Jahren. Die Traubeneiche ist nach der Stieleiche die in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Eichenart. Ihr Verbreitungs-gebiet reicht von Italien und Nordgriechenland im Süden bis zu den Britischen Inseln und Südskandinavien im Norden. Sie kommt von Nordspanien im Westen bis Polen, Südwest-russland und dem Schwarzen Meer im Osten vor.

Göttingen: Bismarckhäuschen am Leinekanal mit Blick auf die Lohmühle | Foto: Becker

Bäume erhalten und ihre Sicherheit gewährleisten
Um dieses Ziel zu erreichen, bedürfen die Bäume in städtischer Umgebung regelmäßiger Pflege; denn es werden andere Ansprüche an sie gestellt, als an die Bäume des Waldes.
Sie sollen in erster Linie verkehrssicher sein, das Klima in unserer nächsten Umgebung verbessern und uns lange Freude bereiten. Regelmäßige Pflege hält die notwendigen Eingriffe und die Kosten dafür vergleichsweise gering. Der Pflege vorangehen muss jedoch eine gesicherte Diagnose zu Baumzustand und Baum-Umfeld.
Die beste Ausführungszeit ist die Vegetationsperiode, also etwa April bis September.
Der richtige Zeitpunkt und die korrekte Schnittführung sind Voraussetzung für keine bzw. möglichst geringe Folgeschäden. Die Wunden werden, vom Baum selbst, gut abgeschottet und schnell überwallt.